Die Session


Während der Session veranstaltet die GA 2 große Sitzungen “Met Hätz un em Kostüm” im Großen Saal des Sartory in Köln und in der Mülheimer Stadthalle. Darüber hinaus bietet die GA einen Herrenfrühschoppen im Ostermannsaal des Sartory und eine Große Mädchensitzung im Pullman Hotel (der Kölschen Hofburg des Dreigestirns) an.
Ferner leitet die GA seit 40 Jahren die Sitzung der Arbeiterwohlfahrt Köln. Diese findet seit 2010 ebenfall im Ostermannsaal des Sartory statt.


Alljährlich nimmt die GA mit einer Fußgruppe und einem großen Persiflagewagen am Rosenmontagszug teil.


Die Sitzungen


Lassen Sie sich nicht durch die Namensgebung verwirren, alle Sitzungen sind “Met Hätz un em Kostüm”. Schließlich fiere mer d'r Fastelovend! Und wie das bei der Großen Allgemeinen aussieht, sehen Sie hier:


Die gestalteten Programme lassen niemals Langeweile aufkommen. Musik und Tanz bringen den Saal zum Toben. Aber unser Publikum legt auch Wert auf hochwertige Redebeiträge und lässt den Auftretenden sogar noch um Mitternacht die volle Aufmerksamkeit zukommen.


Die 1. Kostümsitzung eröffnet den Sitzungsreigen. Es herrscht eine ausgelassene, erwartungsvolle Stimmung, denn endlich “jeit et widder loss”. Man trifft sich im Foyer des Sartory und hat viel zu erzählen. Ist man bei den Hits schon textsicher? Was gibt es Neues? Klaaf und Tratsch op kölsche Art.


Der Karnevalistische Herrenfrühschoppen findet sonntags im Ostermannsaal statt. Es werden Kölsch und kleine Speisen im Saal serviert. In der Pause wird ein Hämmchen-Essen angeboten. Bons kann man beim Erwerb der Eintrittskarte oder am Infostand im Foyer kaufen.


 


Mit der Kostümsitzung am Karnevalsfreitag in der Mülheimer Stadthalle bietet die GA eine Alternative zu den vielen Bällen des Karnevalswochenendes an. Die Stimmung bestätigt, dass sich die Jecken mitten im tollen Treiben befinden. Und der 2002 erstmalig gemischte Elferrat bietet immer ein jeckes Bild im Kostüm.


 





 


Rosenmontag


Auf den Höhepunkt der Session freuen sich alle Mitglieder, doch nur wenige können berücksichtigt werden. Die Teilnehmerzahl unserer Rosenmontagsgruppe ist begrenzt für eine Fußgruppe und ein Persiflagewagen begrenzt. Hinzu kommt ein Bagagewagen zum Transport unseres vielen Wurfmaterials.


Abgerundet wird unsere Gruppe durch zwei Musikkapellen.


Dies alles will natürlich finanziert werden. So müssen alle ihre Teilnahme selbst bezahlen; außerdem die Kamelle und Strüssjer, mit denen die Mitglieder die Jecken am Straßenrand erfreuen. Das Vergnügen ist also ein teurer Spaß und so mancher überlegt sich, ob er sein Geld wirklich “wegschmeißen” will.


Die Teilnahme am Rosenmontagszug ist ein bleibendes Erlebnis – einmalig, und dies immer wieder auf´s neue!


 


Spaß macht es allemal. Schon die Kostümprobe im Casino sorgt für Heiterkeit, da niemals alle die passende Größe ergattern können. So müssen dann allerhand Kniffe herhalten, um unterwegs nicht die Hose zu verlieren. Am Rosenmontag treffen sich die Teilnehmer früh morgens im Casino zum Frühstück. Gut gestärkt spazieren alle zum Aufstellplatz in der Südstadt, wo die Gruppen je nach Zugnummer zwischen 9.30 und 11.00 Uhr Aufstellung nehmen müssen.


 


Währenddessen haben die fleißigen Helfer und Helferinnen bereits die Wagen mit dem Wurfmaterial beladen. Eine äußerst knifflige Sache, denn Platz für die vielen Beutel und Streußchen ist rar.


Dann kommt der weniger schöne Teil: das Warten. Nach einer Stunde tut das Kreuz schon weh von den 10 kg Kamellen, die alle bereits umhängen haben. Dann noch einmal auf die Toilette gehen. Schließlich erklimmt die Besatzung ihren Wagen. Die Wagenbegleiter nehmen ihre Positionen ein und schützen die Räder. Die Fußgruppe formiert sich. Die Kamellemädche gehen in die Startlöcher. Der Zugwart prüft alles ein letztes Mal und schließlich ertönt das Startsignal.


 


Man betritt einen anderen Planeten, taucht ein in eine wogende, nach Strüssjer und Kamelle schreiende Jeckenschar. Die Glückshormone lassen die schmerzenden Füße und die ggf. triefende Nase vergessen. Auf den begeisterten Wogen wird man getragen und eh man sich versieht, ist das Ende nach fast 7 km auch schon nah. Trotzdem hat der Fußmarsch wieder drei Stunden gedauert, aber es sind jedes Mal wieder die kürzesten im Jahr.


Müde & glücklich, dass nichts passiert ist, begibt sich die Gruppe auf den Heimweg ins Casino. Nach dem allgemeinen Umziehen machen sich die Müdigkeit und die Knochen bemerkbar.
Nach der Stärkung werden alle langsam wieder munter und Feiern noch bis spät in die Nacht den Ausklang des Rosenmontags.


 



 

 

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